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Presseberichte der CDU Walldürn


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02.10.2019

„Schritt für Schritt die Aufgaben angehen und abarbeiten“

„Wir haben bei unserer Klausurtagung einen weiteren, wichtigen Schritt für unsere inhaltliche Arbeit gemacht, heute machen wir den nächsten“, so der Fraktionsvorsitzende, Fabian Berger, bei seiner Begrüßung zur Fraktionssitzung im Schulhaus in Wettersdorf.
Mit einem kurzen Rückblick auf die vergangene Klausurtagung wurde in die inhaltliche Diskussion eingestiegen. Die Klausurtagung brachte in konstruktiven und engagierten Diskussionen viele Themen und neue Aspekte auf, welchen sich die Fraktion in ihrer weiteren Arbeit annehmen wird.
Die breitgefächerte Thematik einer Generationen verbindend gestalteten Stadt war eines der Themen, welchem die Fraktionsmitglieder eine wichtige Bedeutung zumessen. Dieses Thema ist gerade deshalb so wichtig, weil es sich in viele Bereiche erstreckt und eine wichtige Grundlage i fast allen Entscheidungen des Gremiums sein muss. Damit Walldürn noch mehr eine Stadt der Generationen wird müssen sich die Generationen ernstgenommen, verstanden und berücksichtigt fühlen und dies auch werden. Eine Aufgabe, die allen viel abverlangt.
„Mit dem neuen Beirat für die Belange der Kernstadt hat der Gemeinderat ein wichtiges Thema, welches Bestandteil unseres Kommunalwahlprogramms ist, umgesetzt“ so Berger. Über alle Fraktionen hinweg war sich das Gremium einig, dass man mit diesem Beirat ein wichtiges, beratendes Gremium zur Vorberatung spezieller Themen ins Leben ruft. Der neue Beirat übernimmt die beratenden Aufgaben der Kernstadt, ähnlich der beratenden Funktion der Ortschaftsräte.
Mit Blühwiesen und Co leistet der Ortschaftsrat Rippberg-Hornbach, gemeinsam mit den Mitbürgern, schon seit Jahren beispielhaft seinen Beitrag zum Umweltschutz. Von Beginn an informierte sich der Ortsvorsteher, Wolfgang Stich, mit welchen Unterstützungen und Förderungen man die Maßnahmen umsetzen kann. Mit den Förderprogrammen Baden-Württemberg blüht, Natur nah dran, Klimopass, 1000x1000 Bäume und LEADER gibt es jede Menge Möglichkeiten, wie wir nicht nur gutes tun können, sondern auch Förderung dafür erhalten, führte Stich aus. „Wir müssen unserer Verantwortung nachkommen und uns nach unseren Möglichkeiten aktiv in den Umwelt- und Naturschutz einbringen“, da waren sich alle einig. Mit diversen Blühwiesen und anderen Maßnahmen leistet die Stadt in den letzten Jahren verstärkt einen Beitrag zu diesem wichtigen Thema erläuterte Bürgermeister Markus Günther. „In der Vergangenheit haben wir die Maßnahmen in aller Regel aus der eigenen Tasche finanziert“ so Günther. Für künftige Maßnahmen soll die Nutzung möglicher Förderungen durch die Verwaltung geprüft werden und der positive Trend des Umwelt- und Naturschutzes aktiv und zielgerichtet fortgesetzt werden, so die Fraktionsmitglieder gegenüber dem Bürgermeister.



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