Wir sind hier.
 Für Walldürn und seine Stadtteile. 

Wir sind hier für eine Stadt der Generationen.

Wir sind hier für unsere Kindergärten und Schulen vor Ort.

Wir wollen etwas für unsere Kinder tun, denn sie sind unsere Zukunft. Wir stehen zu unseren Kindergärten und Schulen vor Ort. „Kurze Beine, kurze Wege“ ist für uns keine Floskel, sondern das erklärte Ziel. 

Neben der Schaffung einer Basis für die Zukunft der jungen Generation sind Kindergärten und Schulen ein wichtiger Standortfaktor für junge Familien bei der Wahl des Wohnortes. Nicht nur die Kernstadt, sondern auch die Stadteile müssen für das Verbleiben und den Zuzug Familien attraktiv bleiben.


Wir sind hier für eine barrierefreie Stadt.

Die Kombination aus jungen und frischen Ideen in Verbindung mit der Erfahrung der älteren Generation ist die stärkste und wichtigste Komponente, welche eine sorgenfreie Zukunft unserer Stadt Walldürn garantiert.

Uns geht es um jeden Bürger. Um ein Zusammenleben der Generationen zu ermöglichen, müssen wir neben altersgerechten Wohnmöglichkeiten auch den Zugang zu den Einkaufsmöglichkeiten und zu öffentlichen Einrichtungen gewährleisten.

Mit dem Stadtbus wird gerade älteren Menschen die Möglichkeit geboten, zu den aus der Innenstadt abgewanderten Einkaufsmärkten zu gelangen. Aber auch junge Menschen ohne Führerschein profitieren vom Stadtbus, um zur Schule, Arbeit oder zu Freunden zu kommen. 

Neben der Mobilität dank des Stadtbusses sind aber auch Wohnflächen im alters- und behindertengerechten Bereich wichtig. Daher müssen wir auch weiterhin die Unterstützung von Bauwilligen und Investoren im altersgerechten Wohnbereich gewährleisten. 

Gerade im Altstadtbereich der Kernstadt und in den Stadtteilen sind öffentliche Einrichtungen wie Kirche, Friedhof, Verwaltung, o. ä. häufig nicht barrierefrei zu erreichen. Nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Eltern mit Kinderwagen sind diese Hindernisse eine starke Einschränkung der Lebensqualität. Dies muss sich in unseren Augen ändern.

Wir sind hier für alle Generationen.

Sowohl Jugendliche und junge Erwachsene als auch die ältere Generation fühlen sich häufig mit Ihren Problemen nicht ernstgenommen, allein gelassen, häufig nicht verstanden und unberücksichtigt. 

Wir haben ein offenes Ohr für die Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche aller unserer Bürger. Uns geht es um jeden Bürger. Jeder ist gleich wichtig, jeder ist gleich viel wert, jeder wird ernst genommen in seinen Bedürfnissen. Wir setzen uns dafür ein, Walldürn lebenswert in jedem Alter zu gestalten.

Einführung eines Jugend- und eines Seniorengremiums

Wir fordern daher die Einführung von Gremien, die den jeweiligen Altersgruppen entsprechen. Jedes dieser Gremien soll sich regelmäßig treffen, um über die Themen, welche die jeweilige Generation beschäftigen, zu diskutieren und den Gemeinderat beratend und impulsgebend zu unterstützen.

Wir sind hier für medizinische Versorgung vor Ort.

Der Fachärztemangel und der Rückgang der Hausarztpraxen auf dem Land sind ein Problem, welches nicht ausschließlich Walldürn betrifft. Die medizinische Versorgung ist ein wichtiges Thema, das alle Generationen gleichermaßen trifft.

Bereits in der vergangenen Amtszeit hat der Gemeinderat den Schritt in die richtige Richtung gemacht, mit dem Ziel ein Ärztehaus in Walldürn zu etablieren.

Wir als CDU sehen die Schaffung neuer Möglichkeiten, bzw. die Überlegung neuer Alternativen zum bisher konzeptionierten Ärztehaus als weiteren Schritt auf einem schwierigen und fordernden Weg.


Wir sind hier für die Schaffung sinnvoller Wohngebiete.

Die Wohnbauflächen in Walldürn und seinen Stadtteilen sind stark nachgefragt. Dieser Situation müssen wir Rechnung tragen und dafür sorgen, dass wir auch in Zukunft situationsbedingt für das nötige Angebot sorgen können.

Uns geht es um jeden Bürger, daher ist es uns wichtig, dass wir ein ausgewogenes Angebot schaffen, d. h. große und kleine Bauflächen in der Kernstadt und in den Stadtteilen. Dabei müssen wir die Schließung innerörtlicher Baulücken ebenso berücksichtigen, wie die Erweiterung auf der „grünen Wiese“. 

Gerade der innerörtliche Lückenschluss gestaltet sich schwierig, da Bauplätze häufig in Privatbesitz sind, ohne Bauzwang verkauft wurden und die jetzigen Besitzer häufig nicht verkaufen. Dies macht den innerörtlichen Lückenschluss zwar schwer, darf aber keine Ausrede sein, es nicht dort zu machen, wo es möglich ist.  

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